Ein Bühnenabend über das Leben, über das Sterben und über das Wesentliche.
Warum sollte man sich mit dem Sterben beschäftigen, wenn man doch leben will? Als ihr Vater schwer erkrankte, wurde diese Frage für die Moderatorin und Musikerin Seraphina Kalze ganz persönlich: Was bedeutet es, Verantwortung für einen Menschen zu übernehmen, den man liebt – und wie verändert das den eigenen Blick auf das Leben?
Seraphina hat ihren Vater gepflegt und darüber das Buch Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht geschrieben. Im Bühnenprogramm Hurra, ich lebe ja verbindet sie ihre persönliche Geschichte, Lesung und Live-Musik mit einem Interview über Hospizarbeit und Gedanken zum Leben bis zuletzt.
Verpassen Sie nicht diesen Abend zum Lachen, Nachdenken und Pläne machen.
Der Eintrit ist frei. Um Spenden für das Heinrich-Pera-Hospiz wird gebeten.
Frühes Erscheinen sichert Plätze.