Das Hospiz- und Palliativzentrum Halle
Über uns
Das Hospiz- und Palliativzentrum Halle (Saale) verbindet ambulante und stationäre Angebote für schwerkranke Menschen und ihre Angehörigen. SAPV, ambulanter Hospizdienst, Kinderhospizdienst und stationäres Hospiz arbeiten dabei unter einem gemeinsamen Dach.
Was heute ein umfassendes Zentrum ist, hat eine lange Geschichte. Sie beginnt mit Menschen, die sich schon vor Jahrzehnten dafür eingesetzt haben, dass Sterben nicht nur medizinisch, sondern als Teil des Lebens verstanden wird.
Unsere Geschichte
2026
Seit dem 1. September ist das Hospiz- und Palliativzentrum mit dem Hinzukommen des SAPV-Anbieters Elisabeth Mobil vollständig.
2025
Zum 1. Oktober wird die Hospiz- und Palliativzentrum Halle (Saale) gGmbH als hundertprozentige Tochter des Christlichen Klinikums Halle gegründet. Damit entsteht die gemeinsame organisatorische Grundlage für die Weiterentwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung in Halle.
1996
Das stationäre Hospiz in Halle wird eröffnet und schafft einen Ort für Menschen, die in ihrer letzten Lebensphase intensive medizinische, pflegerische und menschliche Unterstützung benötigen.
1985
Der Klinikseelsorger und Pfarrer Heinrich Pera bringt die Hospizidee nach Halle. Aus seinem Engagement und dem vieler Mitstreiterinnen und Mitstreiter entwickelt sich eine ambulante Hospizarbeit mit dem Ziel, schwerkranke Menschen möglichst selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung zu unterstützen. [mehr zur Geschichte der Hospizbewegung in Halle]
Aus diesen Anfängen ist über vier Jahrzehnte ein vielfältiges Hospiz- und Palliativangebot gewachsen. Die Idee dahinter ist geblieben: Menschen sollen auch am Lebensende ihren eigenen Weg gehen können – gut versorgt, selbstbestimmt und nicht allein.